


Chef, Feb./März 2000
Das Office im Netz
Wie das Internet Ihr Büro entlastet
"Dasist die absolute Freiheit", freut sich Gerald Schömbs über sein"virtuelles Mini-Büro". Denn auf Dienstreisen bleibt der Chef derAgentur Schröder + Schömbs PR auch für Faxe und Sprachnachrichtenständig erreichbar – mit minimaler Hardware. Wenn er einen Anruf odereine Telekopie bekommt, wird die Nachricht digital auf dem Server desDienstleisters Smartvia gespeichert und eine kurze Textmitteilung anSchömbs Handy geschickt. Er kann dann die Nachricht entweder überseinen E-Mail-Account oder per Telefon abfragen. EingegangeneFaxnachrichten liegen als Bilddokument im Internet oder werden von ihman den nächsten Telekopierer umgeleitet. "Ich habe nur mein Handy undden Palm-Organizer in der Hosentasche. Mehr brauche ich nicht", sagter. Will der Agenturchef ein Fax versenden, muss er sich nur einenInternet-Zugang (etwa beim Kunden) suchen und kann von dort Faxe miteigenem Faxkopf verschicken. "Wichtig ist, dass mich die Informationenimmer und überall erreichen."
Sogar seine "gelbe Post" kann Schömbs einsehen: Alle Briefe, die seine Adresse beim
Smartvia-Serviceerreichen, werden eingescannt und wie die Faxe als Bilddatei insInternet gestellt. Der englische Begriff für diesen Service ist UnifiedMessaging, die vereinheitlichte Post. Das MarkforschungsunternehmenOvum schätzt, dass in wenigen Jahren mehrere MillionenUnified-Messaging-Accounts gebucht sein werden – derzeit sind esweltweit noch einige Hunderttausend.
Das Office im Netz
Wie das Internet Ihr Büro entlastet
"Dasist die absolute Freiheit", freut sich Gerald Schömbs über sein"virtuelles Mini-Büro". Denn auf Dienstreisen bleibt der Chef derAgentur Schröder + Schömbs PR auch für Faxe und Sprachnachrichtenständig erreichbar – mit minimaler Hardware. Wenn er einen Anruf odereine Telekopie bekommt, wird die Nachricht digital auf dem Server desDienstleisters Smartvia gespeichert und eine kurze Textmitteilung anSchömbs Handy geschickt. Er kann dann die Nachricht entweder überseinen E-Mail-Account oder per Telefon abfragen. EingegangeneFaxnachrichten liegen als Bilddokument im Internet oder werden von ihman den nächsten Telekopierer umgeleitet. "Ich habe nur mein Handy undden Palm-Organizer in der Hosentasche. Mehr brauche ich nicht", sagter. Will der Agenturchef ein Fax versenden, muss er sich nur einenInternet-Zugang (etwa beim Kunden) suchen und kann von dort Faxe miteigenem Faxkopf verschicken. "Wichtig ist, dass mich die Informationenimmer und überall erreichen."
Sogar seine "gelbe Post" kann Schömbs einsehen: Alle Briefe, die seine Adresse beim
Smartvia-Serviceerreichen, werden eingescannt und wie die Faxe als Bilddatei insInternet gestellt. Der englische Begriff für diesen Service ist UnifiedMessaging, die vereinheitlichte Post. Das MarkforschungsunternehmenOvum schätzt, dass in wenigen Jahren mehrere MillionenUnified-Messaging-Accounts gebucht sein werden – derzeit sind esweltweit noch einige Hunderttausend.









