


Trüffeljäger, 19. Mai 2006
Hirsch heißt der Star
Bisher funktionierte Kommunikation nach dem Prinzip „interrupt and repeat". Doch die Zeiten haben sich geändert und die Grenzen von hier nach da sind fließend, wie Brand Entertainment zeigt. trueffeljaeger fragte bei Experten nach: Die Ehe zwischen Marken-Werbung und Unterhaltung- ist sie noch in den Flitterwochen oder schon im Alltag angekommen?
Die Vermischung von Unterhaltung und Werbung wird seit einiger Zeit heiß diskutiert. Um mit einer Marke im tagtäglichen Kampf gegen zahllose Werbebotschaften hervorzustechen und sich bei Kunden in Erinnerung zu bringen, setzen immer mehr Unternehmen auf die neue Werbeform Brand (oder Branded) Entertainment.
In einzigartigen emotionalen Erlebnissen kommen Marke und Konsument einander viel näher, als es die klassischen Kommunikationsfirmen zulassen. Stefan Baumann, Konsumpsychologe und Managing Director bei „Sturm und Drang" Hamburg, sieht in Brand Entertaiment „die Antwort der Markenkommunikation auf die digitale Revolution, die mitten im Gange ist und alle bisherigen Techniken zur langfristigen Markenwertsteigerung neu schreiben wird.
Jägermeister sponsert keine Rockbands, keine Freibäder. Unter dem Titel „Jägermeister Rock:Liga" lädt aber die Destillerie zu Musikevents ein, bei denen Musikgruppen wettkämpfmäßig gegeneinander antreten, um in Berlin demnächst bei der Endauscheidung den Titel „JägerMeister 2006" zu gewinnen. Oder lädt zu einem coolen Plantsch-Event in ein winterliches Freibad, mit Musik, Likör und prominenter Moderratorin. Oder lädt zum Surfen auf eine weitläufige Homepage, auf den Feiern, „Wildern", Mixen („Jägerinha"), Rocken, Kaufen ( vom Duschvorhang über Pelzbikini bis zum Tischkicker) angesagt ist. Der Kräuterlikör mit dem altdeutschen Schriftzug und dem vorzeitlichen Hubertushirsch-und-Kreuz-Emblem hat sich längst zu einer trendigen Marke gewandelt, deren Entertaiment-Aktion sich an ein jugendliches Partypublikum wenden. Die Berliner Agentur Schröder und Schömbs Public Relations sorgte in diesem Beispiel dafür, dass aus einer Marke ein Dauerevent wurde: Brand Entertaiment at it's best.
Hirsch heißt der Star
Bisher funktionierte Kommunikation nach dem Prinzip „interrupt and repeat". Doch die Zeiten haben sich geändert und die Grenzen von hier nach da sind fließend, wie Brand Entertainment zeigt. trueffeljaeger fragte bei Experten nach: Die Ehe zwischen Marken-Werbung und Unterhaltung- ist sie noch in den Flitterwochen oder schon im Alltag angekommen?
Die Vermischung von Unterhaltung und Werbung wird seit einiger Zeit heiß diskutiert. Um mit einer Marke im tagtäglichen Kampf gegen zahllose Werbebotschaften hervorzustechen und sich bei Kunden in Erinnerung zu bringen, setzen immer mehr Unternehmen auf die neue Werbeform Brand (oder Branded) Entertainment.
In einzigartigen emotionalen Erlebnissen kommen Marke und Konsument einander viel näher, als es die klassischen Kommunikationsfirmen zulassen. Stefan Baumann, Konsumpsychologe und Managing Director bei „Sturm und Drang" Hamburg, sieht in Brand Entertaiment „die Antwort der Markenkommunikation auf die digitale Revolution, die mitten im Gange ist und alle bisherigen Techniken zur langfristigen Markenwertsteigerung neu schreiben wird.
Jägermeister sponsert keine Rockbands, keine Freibäder. Unter dem Titel „Jägermeister Rock:Liga" lädt aber die Destillerie zu Musikevents ein, bei denen Musikgruppen wettkämpfmäßig gegeneinander antreten, um in Berlin demnächst bei der Endauscheidung den Titel „JägerMeister 2006" zu gewinnen. Oder lädt zu einem coolen Plantsch-Event in ein winterliches Freibad, mit Musik, Likör und prominenter Moderratorin. Oder lädt zum Surfen auf eine weitläufige Homepage, auf den Feiern, „Wildern", Mixen („Jägerinha"), Rocken, Kaufen ( vom Duschvorhang über Pelzbikini bis zum Tischkicker) angesagt ist. Der Kräuterlikör mit dem altdeutschen Schriftzug und dem vorzeitlichen Hubertushirsch-und-Kreuz-Emblem hat sich längst zu einer trendigen Marke gewandelt, deren Entertaiment-Aktion sich an ein jugendliches Partypublikum wenden. Die Berliner Agentur Schröder und Schömbs Public Relations sorgte in diesem Beispiel dafür, dass aus einer Marke ein Dauerevent wurde: Brand Entertaiment at it's best.









